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Neugeborenenscreening im Norden ausgeweitet

Greifswald. Neugeborene in Mecklenburg-Vorpommern, im polnischen Westpommern und im nördlichen Brandenburg werden künftig im Rahmen der Früherkennung auf zusätzliche Erkrankungen untersucht. Die Universitätsmedizin Greifswald startete am Mittwoch zusammen mit Partnern in Stettin und der Charité Berlin ein erweitertes Neugeborenen-Screening. Statt auf bislang 15 Erkrankungen werde das Blut der Babys auf drei weitere Erkrankungen untersucht, darunter solche des Immunsystems und des Fettstoffwechsels. Insgesamt 45 000 Neugeborene in Mecklenburg-Vorpommern, Westpommern und Brandenburg sollen pro Jahr von dem Screening profitieren. dpa/nd

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