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Endlich sind sie alle wieder weg aus dem Schloss Bellevue. Denn so hatte sich das Frank-Walter Steinmeier sicherlich nicht vorgestellt, als er sich von seinem Kumpel Sigmar bequatschen ließ, den Präsidenten zu machen: dass ihm die ganze Politbagage, der er als Präsident »ein Stück weit« (wie die Bagage es gern nennt) entfliehen könnte - dass diese bucklige Verwandtschaft pausenlos bei ihm einreitet, den Rasen zertrampelt, im Salon rumlungert, seine Schnittchen wegfrisst, den Teppich vollkrümelt und sich vielleicht auch noch am Weinregal zu schaffen macht. Nichts können die alleine regeln, überall muss man sich einmischen, und für die Queen bleibt zwischendurch ein halber Tag - das ist doch kein Präsidentenleben. Dann hätte er ja gleich Minister bleiben können. Immerhin konnte er am Freitag unbehelligt die Adventskerzen anzünden. Und am Sonntag hält er eine Rede über die Komischer Oper. Womit ausnahmsweise nicht die Regierungsbildung gemeint ist. wh

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