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Der Markt wird’s richten

Eva Roth über die Steuerpläne in den USA

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Die Frisur von US-Präsident Trump ist ungewöhnlich, ebenso seine Informationspolitik via Twitter. Auch seine Islamfeindlichkeit ist besonders stark ausgeprägt. Überhaupt nicht ungewöhnlich sind hingegen seine wirtschaftspolitischen Vorstellungen. Er will Steuern für Firmen senken, und die US-Republikaner wollen das auch. In den Entwürfen, die der Senat und das Abgeordnetenhaus verabschiedet haben, ist eine kräftige Senkung der Unternehmensteuer vorgesehen.

Nun kann man sagen: Kein Wunder, dass Trump ausgerechnet in der Wirtschaftspolitik einen Sieg erringen konnte. Zu Steuersenkungen können gerade Republikaner nur schwer Nein sagen.

Andererseits gibt es mittlerweile eine jahrzehntelange Erfahrung mit dieser marktgläubigen Politik. Sie war immer mit dem Versprechen verbunden, dass am Ende alle davon profitieren, wenn sich Firmen auf dem freien Markt entfalten können. Doch tatsächlich ist die Ungleichheit gestiegen, was inzwischen viele beklagen: vom Papst über ganz normale Bürger bis zur Industrieländer-Organisationen OECD. Deshalb ist es schon bitter, wenn die US-Politik immer noch diesen Weg verfolgt. Gut möglich, dass andere Regierungen dem Beispiel folgen werden, um im Wettbewerb um Firmenansiedlungen mithalten zu können.

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