Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Dank an die Stiftung für Familien in Not

Potsdam. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat der Stiftung Hilfe für Familien in Not für deren großes Engagement zur Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenslagen Dank und Anerkennung ausgesprochen, wie die Staatskanzlei mitteilte. Die vor 25 Jahren von der damaligen Sozialministerin Regine Hildebrandt (SPD) gegründete Stiftung hat seitdem mehr als 4100 Familien mit insgesamt drei Millionen Euro unterstützt. »Hinter diesen beeindruckenden Zahlen stehen menschliche Schicksale. Jedes für sich belegt, wie notwendig die Stiftung immer war und weiterhin sein wird«, bemerkte Woidke. Er betonte, dass zwar die wirtschaftliche und soziale Lage in Brandenburg inzwischen unvergleichlich besser sei als zu Beginn der 1990er Jahre. Zugleich gebe es aber nach wie vor Familien, in denen das Einkommen nur für das Nötigste reiche. Im laufenden Jahr sind 115 000 Euro gespendet worden. Weitere Einnahmen werden durch das traditionelle Benefizkonzert der Stiftung erwartet. Es findet am 15. Dezember um 19.30 Uhr in der Friedenskirche Potsdam statt. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln