Mindestens 70 Tote bei Kämpfen in Südsudan

Juba. Bei bewaffneten Kämpfen zweier Stammesgruppen sind im zentralen Bundesstaat Lakes in Südsudan mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Dies erklärte am Donnerstag Informationsminister, James Riak Deng. Die Kämpfe der Clans von der Volksgruppe der Dinka, sollen durch Viehdiebstahl ausgelöst worden sein. In dem ölreichen Staat herrscht seit Ende 2013 Bürgerkrieg. Zehntausende sind ums Leben gekommen. dpa/nd

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