Die verschobene Reform

Der Übergang von der Regionalliga in die Dritte Liga ist so kompliziert, dass der DFB eine Entscheidung wohl vertagt

  • Von Frank Hellmann, Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Keiner jubelt so oft wie Energie Cottbus: Der Tabellenführer der Regionalliga Nordost ist nach Punkten und Toren das beste Team der ersten vier deutschen Spielklassen und könnte am Ende doch der große Verlierer sein.
Beobachter bei einem DFB-Bundestag wundern sich mitunter, wie harmoniebedürftig sich die große deutsche Fußballfamilie nach außen hin gibt. Kritische Wortmeldungen und kontroverse Diskussionen gehören nicht zu den prägenden Elementen einer solchen Veranstaltung. Und damit das auch bei der außerordentlichen Zusammenkunft am heutigen Freitag ab 10.30 Uhr im Kongresszentrum der Frankfurter Messe so bleibt, kann der heikelste Tagesordnungspunkt nicht behandelt werden. Die Reform der Regionalligastruktur soll vertagt werden - so steht es vermutlich in einer Beschlussvorlage, die den 263 Delegierten zur Abstimmung vorgelegt wird. Über die Aufstiegsregelung zur Dritten Liga wird also noch nicht entschieden - zu verfahren waren die konträren Positionen aller Protagonisten, ob Vereine oder Verbände.

Während die Zustimmung für die bis zu 150 Millionen Euro teure Akademie des Deutschen Fußball-Bundes inklusive neuer Verbandszentrale dank mühsam...

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