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Neues Kosmodrom, alte Probleme

Russische Ermittler haben zwei Teile einer Ende November abgestürzten »Sojus«-Rakete in Sibirien entdeckt. Die Raketenoberstufe des Typs »Fregat« hatte nach dem zweiten Start einer »Sojus«-Trägerrakete vom neuen russischen Kosmodrom Wostotschny in der fernöstlichen Amur-Region versagt. Der Wettersatellit »Meteor-M Nr. 2-1« und 18 Mikrosatelliten gingen verloren. Schon der Premierenstart im Vorjahr musste wegen eines Raketendefekts verschoben werden. Neben der bisherigen Startrampe für »Sojus«-Raketen sollen weitere sechs, darunter auch für neue russische Trägerrakete »Angara«, entstehen. dpa/nd

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