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Berlin und Bärin im Babyglück

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Es ist etwa 30 Zentimeter groß, rosa, nackt, blind, taub, und man weiß noch nicht, ob es überleben wird. Erst im März verstarb Brüderchen Fritz; das Zwillingsgeschwisterchen kam tot zur Welt und wurde wohl von Mutter Tonja aufgefressen. Auf jeden Fall ist die Aufregung groß in Berlin, der Stadt, in der einst ein Eisbär der beliebteste Bewohner war - zumindest solange er noch klein und niedlich war. Dank Kameras in der Wurfhöhle kann man nun das Geschehen um den neuen kleinen Knut, pardon: Fratz verfolgen. Wenn alles gut geht, wird er im Frühjahr im Berliner Tierpark zu besichtigen sein. Dort hofft man auf ein »gesundes Maß an steigenden Besucherzahlen«, ohne einen Hype um das Tier fördern zu wollen. rst

Foto: dpa/Tierpark Berlin

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