Werbung

Die Debatte geht weiter

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Auseinandersetzung in der Linkspartei um die Migrations- und Flüchtlingspolitik geht weiter. In einer Vorstandssitzung Anfang Dezember sind die Differenzen deutlich artikuliert worden. Klar ist: Es geht um mehr - um die Ausrichtung der Sozialpolitik sowie die Entwicklung der gesamten Partei. Regelmäßig sorgen Äußerungen der Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und des früheren Parteichefs Oskar Lafontaine für Diskussionen und teils heftigen Widerspruch in der LINKEN. Wagenknecht hatte jüngst etwa beklagt, Ärzte aus Irak, Syrien und Niger würden nach Deutschland geholt. Allerdings gibt es laut der Bundesärztekammer und einem ARD-Faktencheck in der Bundesrepublik keinen einzigen Arzt aus Niger; und die Formulierung »Ärzte herholen« sei zumindest fragwürdig, denn diese Menschen kämen als Flüchtlinge.

Zuletzt hatte in der nd-Debatte zu diesem Thema Tobias Riegel die Kritik an Wagenknecht und Lafontaine als »zum Teil hysterisch und naiv« bezeichnet (»nd« vom 7.12.). Mit dem hier veröffentlichten Beitrag von Mario Neumann setzen wir die Diskussion fort. wh

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen