Werbung

28 000 Flüchtlinge arbeitssuchend gemeldet

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Anerkannte Asylbewerber haben es schwer, schnell auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Ende Oktober waren in Berlin etwa 28 000 Menschen mit Fluchthintergrund arbeitssuchend gemeldet. Die meisten von ihnen - 25 700 - bezogen Hartz IV- Leistungen. Das geht aus Daten der Arbeitsagentur hervor. 34 Prozent der Arbeitssuchenden gelten demnach als arbeitslos. Der Rest befindet sich in vorbereitenden Maßnahmen für den deutschen Arbeitsmarkt. Dazu zählen besonders Integrations-, Sprach- oder Berufssprachkurse. Der Anteil der Geflüchteten an der Gesamtzahl der Arbeitssuchenden in Berlin liegt demnach bei 8,3 Prozent. dpa/nd

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen