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»Sechs Wochen sind fast wie lebenslänglich ...« - unter diesem Titel steht eine »Werkstattausstellung« in der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55, die am Dienstag eröffnet wurde. Mit ihr soll an das Potsdamer Polizeigefängnis Priesterstraße/Bauhofstraße (heute Hen᠆ning-von-Tresckow-Straße) erinnert werden. Anlass, die Geschichte des 2002 abgerissenen Gebäudes zu untersuchen, seien zeitgleiche Re᠆troperspektiven über den Künstler Fritz Ascher im Potsdam Museum und im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf gewesen, so die Gedenkstätte. Ascher war 1938/39 in dem Gestapogefängnis inhaftiert.

Anhand von Biografien einstmals Inhaftierter wird die Geschichte des Gefängnisses von 1925 an, über die NS-Zeit, die sowjetischen Besatzung bis in die 1950er Jahre, als es als dem MfS als Untersuchungshaftanstalt diente, nachgezeichnet. Schlaglichter würden dabei auf die Entstehungsgeschichte der Geheimen Staatspolizeistelle Potsdam und deren Akteure geworfen. Das Potsdamer Polizeigefängnis war in das NS-Terrorsystem eingebunden. tm Foto: dpa/Paul Zinken

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