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Potsdam. Eine gemeinsame Richtlinie von Arbeits- und Wirtschaftsministerium zur Förderung von Gründungen und Unternehmensnachfolgen trat jetzt in Kraft, wie beide Ressorts am Mittwoch mitteilten. Bis Ende 2020 stehen demnach insgesamt 20,5 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes zur Verfügung. Die bisherige Förderung läuft zum Jahresende aus. Mit Hilfe von Beratungen bereits im Vorfeld sollen existenzgefährdende Fehler vermieden werden, sagte Arbeitsministerin Diana Golze (LINKE). In den vergangenen drei Jahren nahmen mehr als 4000 Brandenburger die Hilfe in Anspruch. Mehr als 1700 setzten ihre Idee um und schafften den Sprung in die Selbstständigkeit. Über die Hälfte der Gründer war zuvor arbeitslos. dpa/nd

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