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Opferbeauftragter fordert Sensibilität

Kurt Beck empfiehlt höhere Finanzhilfen für Terrorbetroffene

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Berlin. Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz hat der Hinterbliebenenbeauftragte Kurt Beck einen deutlich sensibleren Umgang der Behörden mit Angehörigen von Opfern gefordert. Polizei und Rettungsdienst müssten bereits unmittelbar nach einem Attentat schon »vor Ort« eine Anlaufstelle für die Betroffenen einrichten, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Berlin. »Man muss die Menschen aufnehmen.« Beck riet der Bundesregierung nach eigenen Angaben außerdem zu einer »deutlichen Anhebung« der finanziellen Hilfen für Angehörige und Opfer.

Becks Auftrag lautete unter anderem, zwischen den Hinterbliebenen und Behörden zu vermitteln und ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Am Mittwoch legte er dem Bundeskabinett in Berlin seinen Abschlussbericht vor. AFP/nd

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