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  • Politik
  • nd-Soliaktion: Teilen macht satt

Solidarität ist machbar

  • Lesedauer: 2 Min.
Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Jahr ruft »nd« gemeinsam mit den Hilfsorganisationen SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst zu einer Weihnachtsspendenaktion auf. Bitte unterstützen Sie die Spendenaktion und geben Sie denen eine Chance, denen sie bisher verweigert wurde.

Das Geld kommt drei Projekten gleichermaßen zugute. In Indien unterstützt SODI die Minderheit der Adivasi beim Teeanbau. Bereits mit 50 Euro können 1000 Setzlinge für die Teekooperative finanziert werden. INKOTA unterstützt in Mosambik Kleinbauern bei der Sicherung der Ernährungssouveränität. 100 Euro reichen, um eine Getreidewaage für eine Saatgutbank zu erwerben. Im südlichen Afrika stößt der Weltfriedensdienst mit Filmen gesellschaftlichen Wandel an. Für 150 Euro kann ein Dokumentarfilm gezeigt und diskutiert werden, der Mut macht.

Die vergangene Solidaritätsaktion »Teilen macht satt« war mit über 50 000 Euro Spendeneinnahmen die zweiterfolgreichste der seit 2001 durchgeführten Solidaritätskampagne. Wir behalten bei, was wir vor zwei Jahren neu gemacht haben: Das Logo der nd-Solidaritätsaktion ist wieder in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam von Anja Krause entworfen worden. Und auch dieses Jahr stellen wir Ihnen die geförderten Projekte in einem nd-Extra vor. Das vorliegende Heft ist das zweite von drei Ausgaben, in denen wir darüber berichten, wie Ihre Hilfe vor Ort wirkt. »neues deutschland« bittet dafür um Ihre Solidarität. Das Geld kommt drei Projekten gleichermaßen zugute.

Wolfgang Hübner, Chefredakteur
Martin Ling, Nord-Süd-Forum

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