Werbung

USA verhindern UN-Resolution zu Jerusalem

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

New York. Die USA haben eine UN-Resolution blockiert, die US-Präsident Donald Trumps Entscheidung zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels rückgängig machen sollte. In dem von Ägypten vorgelegten Entwurf wird »tiefes Bedauern« über »jüngste Entscheidungen im Hinblick auf den Status Jerusalems« ausgedrückt, ohne Trump oder die USA direkt zu erwähnen. Mit ihrem Veto am Montag verhinderten die USA die Resolution, alle anderen 14 Mitglieder des Gremiums stimmten dafür.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dankte den USA in einer Videobotschaft. Die Palästinenser verurteilten das Ergebnis der Abstimmung. Das Veto »verhöhnt die internationale Gemeinschaft und ergreift Partei für die israelische Besatzung und Aggression«, sagte ein Sprecher von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas der Nachrichtenagentur Wafa zufolge. Das Veto werde die USA weiter isolieren.

US-Vizepräsident Mike Pence hat seinen für Dienstag und Mittwoch geplanten Nahostbesuch auf Mitte Januar verschoben, teilte das Weiße Haus am Montag in Washington mit. Offiziell wurde dafür die Abstimmung über die Steuerreform im Kongress genannt. Allerdings hatten einige geplante Gesprächspartner zuvor Begegnungen mit Pence wegen der US-Entscheidung zu Jerusalem abgelehnt. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen