Werbung

Sachsen will bis März Bruchholz entfernen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dresden. Sachsen will bis März die Schäden des Sturmes Herwart in den Wäldern beseitigen. Ziel sei es, alles für den Borkenkäfer potenziell brutfähige Material rechtzeitig aus dem Wald zu entfernen, teilte Forstminister Thomas Schmidt (CDU) am Mittwoch in Dresden mit. Das Waldwegenetz sei in der Regel schon wieder nutzbar. Kurz vor dem Fest hatte Schmidt auch für Wintersportler eine frohe Botschaft zu verkünden: Die letzten Abschnitte der beliebten Kammloipe im Erzgebirge und Vogtland sind beräumt und können wieder genutzt werden. Herwart hatte am 29. Oktober auch in Sachsen gewütet und mehr als 690 000 Kubikmeter Bruchholz verursacht. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!