Werbung

Religionen im Pavillon

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Das Projekt »House of One« will sich künftig noch sichtbarer in der Bundeshauptstadt präsentieren. Ende Januar soll am künftigen Standort des Drei-Religionen-Hauses für Christen, Juden und Muslime auf dem Petriplatz ein Glaspavillon eröffnet werden, wie eine »House of One«-Sprecherin sagte. Der Pavillon hatte während der Weltausstellung zum 500. Reformationsjubiläum von Mai bis September 2017 in der Lutherstadt Wittenberg gestanden.

In Berlin soll der »House of One«-Pavillon als Informationsort zum Projekt sowie als Veranstaltungsort genutzt werden. Derzeit werde der Pavillon winterfest gemacht. Anfang Dezember sei das Fundament gegossen worden, Anfang Januar beginne dann der eigentliche Aufbau, erklärte die Sprecherin.

Aus aller Welt sind den Angaben zufolge bislang 5,5 Millionen Euro an Spenden für das Drei-Religionen-Haus eingegangen. Für den Bau des als einmalig geltenden Projektes werden insgesamt 43,5 Millionen Euro veranschlagt.

Das »House of One« soll ab 2019 entstehen. Auf dem Platz hatte die DDR-Regierung einst Berlins älteste Kirche, die Petri-Kirche, sprengen lassen. Das »House of One« soll auf den Grundmauern errichtet werden und eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee unter einem Dach beherbergen.

Auch an den Universitäten sollen sich die Theologen der unterschiedlichen Konfessionen näherkommen. So sei ein virtueller »Campus der Theologien« geplant, also eine Organisationsstruktur, in der katholische und evangelische Theologen gemeinsame Seminare und Lehrprojekte anbieten können. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!