Werbung

Frauen wählten CDU

Repräsentative Wahlstatistik veröffentlicht

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Grünen sind in Brandenburg eine Partei der Jugend. Bei den unter 25-Jährigen erhalten sie viel Zustimmung. Aber von dieser Altersgruppe gibt es in Brandenburg nicht so viele Menschen, und die wenigen Jungen zeigten auch noch das geringste Interesse an Wahlen. Das ergab eine repräsentative Wahlstatistik zur Bundestagswahl am 24. September 2017. Sie wurde jetzt erst veröffentlicht vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.

Demnach schnitten die Grünen bei den jüngsten Wählern am besten ab. In Berlin flacht die Begeisterung für die Grünen ab 45 Jahren ab, in Brandenburg schon ab 25 Jahren. Frauen wählten in Berlin und Brandenburg häufiger CDU und Grüne als Männer. Frauen wählen auch ein bisschen seltener die FDP und sehr viel seltener die AfD.

Die LINKE punktete in Ostberlin und Brandenburg vor allem bei den älteren Wählern, in Westberlin kam die LINKE dagegen gerade bei den Älteren weniger gut an als bei den Jüngeren. Signifikante Unterschiede im Wahlverhalten von Männern und Frauen konnten die Statistiker bei der Linkspartei nicht ausmachen. Auch bei der SPD war in dieser Hinsicht nichts Auffälliges zu bemerken.

Die AfD erzielte ihre besten Ergebnisse in Brandenburg bei den 35- bis 45-Jährigen, in Berlin bei den 45- bis 60-Jährigen. af

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen