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SPD warnte Regensburger OB vor Parteispenden

Regensburg. Der suspendierte Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD) ist bereits vor drei Jahren von der Landeszentrale seiner Partei zu Vorsicht im Umgang mit Parteispenden gemahnt worden, so die »Süddeutsche Zeitung« unter Berufung auf eine E-Mail der SPD vom 10. Februar 2015. Darin heißt es, »dass weiterhin vor allem bei Spenden von Bauunternehmen etc. allergrößte Vorsicht angezeigt ist. Hier muss jeder Anschein ausgeschlossen werden, dass Spenden bestimmten oder bestimmbaren Projekten dienen sollen .« Bis ins Jahr 2016 hinein hatte die Regensburger SPD laut Staatsanwaltschaft von zwei Bauunternehmern Spenden in Höhe von 475 000 und 130 000 Euro erhalten. dpa/nd

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