Werbung

Verfassungsschutz hat 130 Islamisten im Blick

Potsdam. Brandenburgs Verfassungsschutz beobachtet inzwischen 130 Islamisten. »Zu den Gefährdern zählt die Polizei eine niedrige zweistellige Zahl«, erklärte der scheidende Verfassungsschutzchef Carlo Weber im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Einige dieser Zielpersonen seien im Ausland oder säßen im Gefängnis. »So ist das eine sehr überschaubare Zahl von Gefährdern, die überwacht werden müssen«, meinte Weber. Große Sorgen bereitet dem Verfassungsschutzchef die rechtsextreme Szene in Südbrandenburg. Dagegen zähle »der Linksextremismus« zu den geringeren Sorgen, meinte Weber. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!