Werbung

Forschung zu Radikalisierung

Osnabrück. Einen genaueren Blick auf die Radikalisierung junger gewaltbereiter Islamisten will eine neue Studie der Universitäten Osnabrück und Bielefeld werfen. Dabei gehe es vor allem um die Frage, ob junge Muslime aufgrund ihrer Religiosität besonders empfänglich sind für radikale Einstellungen und gewaltbereite Haltungen, oder ob die Religion für die Islamisten nichts als ein Vorwand ist, Gewalttaten zu rechtfertigen, sagte der Osnabrücker Islamwissenschaftler Michael Kiefer. Für das Forschungsvorhaben wollen die Wissenschaftler Chats und Diskussionsforen in sozialen Netzwerken analysieren, aber auch Erfahrungen von Experten aus der Präventionsarbeit auswerten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!