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Staub statt Aliens lässt seltsamen Stern flackern

Die Helligkeit von Tabbys Stern, wie eine Sonne im Sternbild Schwan nach ihrer Entdeckerin Tabetha Boyajian von der Louisiana State University in Baton Rouge (USA) getauft wurde, schwankt in unregelmäßigen Abständen um bis zu 22 Prozent. Das ist ungewöhnlich für eine Sonne dieses Typs. Die bisherigen Erklärungen reichten von ungewöhnlichen Planeten bis hin zu außerirdischen Zivilisationen. Ein großes Forscherteam um Boyajian kommt im Fachblatt »The Astrophysical Journal Letters« zu einer profaneren Erklärung: Die Daten deuten auf extrem feinen Staub mit typischer Korngröße von deutlich weniger als einem tausendstel Millimeter hin. dpa/nd

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