Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Du hast ... den Denkmalpreis gewonnen

Der Berliner Denkmalpreis 2017, die Ferdinand-von-Quast-Medaille, geht an drei Preisträger. Gewürdigt werde das Engagement für das Hansaviertel in Tiergarten sowie für die Sanierung und Umnutzung des historischen Stadtbades Prenzlauer Berg und einer Industriehalle des früheren Bergmann-Borsig-Geländes in Pankow, teilte die Senatskulturverwaltung am Freitag mit.

Für das Engagement auf dem früheren Borsig-Gelände wird die Band Rammstein geehrt, die Auszeichnung werde stellvertretend vom Rammstein-Manager Stefan Mehnert entgegengenommen, hieß es. Für sein langjähriges Engagement zugunsten des Hansaviertels als Kernstück der Internationalen Bauausstellung 1957 wird der Bürgerverein Hansaviertel ausgezeichnet. Für die Sanierung und Umnutzung des Stadtbades Prenzlauer Berg werden Barbara und Hans-Dieter Jaeschke geehrt. Die drei Preisträger hätten Einzigartiges für die Berliner Denkmalpflege vollbracht, betonte Kultursenator Klaus Lederer (Linkspartei).

Der Berliner Denkmalpreis wird seit dem 750. Stadtjubiläum 1987 jährlich vom Senat verliehen. Er ist nach dem in Neuruppin geborenen Architekten und Schinkel-Schüler Ferdinand von Quast (1807 - 1877) benannt. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln