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LINKE kritisiert ungleiche Beihilfen für Schwangere

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Erfurt. Die Thüringer LINKE-Abgeordnete Karola Stange hat die teils großen Unterschiede bei den Hilfen für Schwangere in Thüringens Kommunen angekreidet. »Hier werden die Schattenseiten der Kommunalisierung von Sozialleistungen deutlich«, teilte die sozialpolitische Sprecherin der LINKE-Landtagsfraktion mit. So erhielten beispielsweise in Suhl werdende Mütter mit kleinem Geldbeutel 153 Euro, in Erfurt aber bis zu 580 Euro, um Wickelutensilien, Kinderwagen und andere Gegenstände für das Baby zu kaufen. Diese Unterschiede, die sich aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine Kleine Anfrage Stanges ergeben, hält die Abgeordnete mit Blick auf Gleichbehandlung für problematisch. »Es geht ja immer um die Anwendung derselben bundesgesetzlichen Regelungen«, so Stange. dpa/nd

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