Pfizer stoppt Alzheimer- und Parkinson-Forschung

Berlin. Der US-Pharmakonzern Pfizer stoppt die Entwicklung von Arzneimitteln gegen Alzheimer und Parkinson. Von der Entscheidung sind rund 300 Mitarbeiter an US-amerikanischen Standorten betroffen. Laut Medienberichten hatte der Konzern erklärt, künftig in der Forschung »gewinn- und erfolgsoptimierter zu investieren«. Erst vor zwei Jahren hatte sich Pfizer zur Mitfinanzierung eines Investmentfonds zur Unterstützung der Entwicklung von Demenztherapien bereit erklärt. Zu den weiteren Beteiligten gehören das britische Gesundheitsministerium sowie führende Pharmahersteller wie GlaxoSmithKline, Lilly und Takeda. nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung