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Wochen-Chronik

  • Lesedauer: 1 Min.

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13. Januar 1598

Auf Befehl der englischen Königin Elisabeth I. wird die Londoner Niederlassung der Hanse geschlossen. Damit beschneidet die aufstrebende Handelsmacht England den Einflussbereich des mächtigen norddeutschen Kaufmanns- und Städtebund. Aber auch innere Interessensgegensätze der Mitgliedsstädte führen schließlich im 17. Jahrhundert zum Niedergang der Hanse. England hingegen steigt im Elisabethanischen Zeitalter zur See- und Weltmacht auf.

14. Januar 1928

Reichswehrminister Otto Geßler, der in zwielichtige Finanzgeschäfte der Marine und der Reichswehr verwickelt ist, reicht seinen Rücktritt ein. Damit ist die Affäre wegen der Verletzung der Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages von 1919 jedoch noch längst nicht beendet. Im März 1929 veröffentlicht Carl von Ossietzky in der »Weltbühne« einen Artikel über die verbotene Aufrüstung der Reichswehr, der zum sogenannten »Weltbühnen«-Prozess führt.

16. Januar 1598

Nach dem Tod des letzten Zaren aus der Rurikiden-Dynastie, Fjodor I. Iwanowitsch, wird der tatarische Adlige Boris Godunow zum Zaren gewählt. Trotz außenpolitischer Erfolge kann er seine Herrschaft dynastisch nicht absichern. Nach seinem Tod 1605 versinkt Russland in blutige Machtkämpfe. Dem gewählten Usurpator widmet Modest Mussorgski 1870 eine »Volksoper«, verfasst nach einem gleichnamigen Drama von Alexander Puschkin.

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