Keine Wunder-Diät

Eine kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung kann Epileptikern helfen - von Selbstversuchen wird abgeraten

  • Von Angela Stoll
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Eier mit Speck, Avocado mit Crème fraîche, Hähnchen mit Käsekruste: Gerichte wie diese könnten bei einer ketogenen Diät auf dem Plan stehen. Klingt lecker? Zunächst vielleicht. Doch nach ein paar Tagen haben die meisten Menschen genug von derart fetthaltigen Speisen. »Die Keto-Diät ist so extrem, dass sie sich nur schwer umsetzen und durchhalten lässt«, sagt Nicole Erickson, Ernährungswissenschaftlerin und Diätassistentin am Krebszentrum der Universität München. Man nimmt dabei nämlich sehr viel Fett, aber nur wenige Kohlenhydrate zu sich. Bei manchen Stoffwechselkrankheiten sowie bei Epilepsie kann sie laut Experten sehr nützlich sein. Ob die Ernährungsweise aber auch bei anderen Krankheiten hilft, etwa bei Alzheimer, Multipler Sklerose oder Krebs, ist unklar.

Seit ein paar Jahren ist die ketogene Diät nicht nur unter Ernährungswissenschaftlern ein vieldiskutiertes Thema. »In den USA gibt es derzeit einen richtigen Hype um die ke...

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