Werbung

Erster Storch aus dem Süden zurückgekehrt

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Bad Freienwalde. Der erste Storch des Jahres ist aus seinem Winterquartier nach Brandenburg zurückgekehrt. Anwohner haben den schwarz-weiß gefiederten Weißstorch auf den Feldern bei Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland) gesehen, wie der Umweltschutzverein »Haus der Naturpflege« am Donnerstag bestätigte. Der Vogel mit dem Namen »Kurtchen Rotschnabel« ist bekannt dafür, dass er als erster heimkehrt. So früh ist jedoch ein Rekord, sagte der Storchenexperte beim Naturschutzbund, Bernd Ludwig. Normalerweise wird mit den Vögeln frühestens im Februar gerechnet. War der Vogel überhaupt weg? Storchenexperten zufolge scheint der Süden zum Überwintern aufgrund des Klimawandels nicht mehr alle Störche zu reizen. Dem Naturschutzbund sind jedoch keine Störche bekannt, die den Winter in Brandenburg verbringen. Ludwig vermutet, dass Kurtchen Rotschnabel nicht weit geflogen ist. »Vermutlich hat er in Spanien oder Frankreich überwintert.« Dort seien die Nahrungsbedingungen bereits gut genug. Möglicherweise blieb der Storch sogar in Deutschland. »Vielleicht hat er sich Winterstörchen in Baden-Württemberg angeschlossen.« dpa/nd

PYEONGCHANG 2018

Ein politischer Blick auf die Winterspiele.

14 Tage kostenlos und unverbindlich: Testzugang zu unserem Digitalabonnement.

Jetzt testen!