Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Auch Marktforschung kann schmerzhaft sein

Augsburg. Ein Marktforscher ist in Augsburg (Bayern) Opfer eines misstrauischen Nachbarn geworden. Der Anwohner hatte den 64-Jährigen beobachtet, wie der sich in einem Treppenhaus die Namen der Hausbewohner notierte. Weil der 60-Jährige den Unbekannten für einen Einbrecher hielt, sperrte er diesen kurzerhand im Flur ein, wie die Polizei berichtete. Als eine Frau den Marktforscher befreite, ging der Nachbar mit Schlägen auf das Opfer los und nahm es schließlich in den Schwitzkasten. Kurz darauf klärte eine Polizeistreife das Versehen auf. »Der übereifrige Anwohner muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung verantworten«, erklärte ein Polizeisprecher. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln