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Simbabwes Regierung bietet weißen Farmern Pachtverträge an

Harare. Knapp zwei Jahrzehnte nach der Vertreibung zahlreicher europäischstämmiger Farmer aus Simbabwe will die neue Regierung die Hürden für die Verbliebenen abbauen. Anstelle der bislang auf fünf Jahre befristeten Pachtverträge sollen »alle weißen Farmer« künftig Verträge mit einer Laufzeit von 99 Jahren für ihr Agrarland bekommen, heißt es in einer Anordnung des Landwirtschaftsministeriums, die AFP am Mittwoch in Harare vorlag.

Der zum Rücktritt genötigte Präsident Robert Mugabe hatte Tausende weiße Farmer enteignen lassen und sie so außer Landes getrieben. Damit sollte das Unrecht aus der britischen Kolonialzeit wiedergutgemacht werden. AFP/nd

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