Werbung

Tweet gegen NATO-Leisetreterei

René Heilig zweifelt am Handlungswillen der NATO gegenüber der Türkei

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Mehr als 20 Staats- und Regierungschefs, rund 40 Außen- und ebenso viele Verteidigungsminister werden zur diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Dazu gesellen sich rund 50 Vorstandschefs großer Unternehmen. Das Treffen soll Mitte des Monats stattfinden und die Liste der zu erörternden Themen ist lang. Weit vorne sollte das generelle Verhältnis der NATO zur Türkei stehen. Die aktuelle Leisetreterei des Bündnisses gegenüber Ankaras Aggressionspolitik schreit zum Himmel!

Zugegeben, die Türkei nimmt sich mit dem Einmarsch in Syrien nur heraus, was in der Außenpolitik der USA, in der Frankreichs oder der von London verfolgten relativ normal ist. Man hat die Türkei ja nicht nur zum eigenen Gewinn hochgerüstet. Und natürlich hat man in Brüssel ein Interesse daran, Syriens Machthaber Assad, dessen Protektoren in Moskau sowie die Kurden und Iran zu schwächen. Doch kann es das Nordatlantik-Bündnis kalt lassen, wenn ein Mitgliedsstaat dort Feuer entfacht, wo die anderen gerade ihre Löscharbeiten beenden? Wenn man in den politischen Stäben der NATO schon nicht aufs Völkerrecht hören mag, dann ja vielleicht auf einen britische Generalmajor namens Felix Gedney. Die Militäreinsätze gegen das syrische Afrin »gefährden die Anti-Daesh-Mission«, twitterte der. Er ist immerhin Vizechef der Anti-IS-Koalition.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!

Fußball-WM - Kolumne Abseits!