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Erster Wolf in Sachsen mit Genehmigung getötet

Rietschen. Der sogenannte Problemwolf in der Oberlausitz ist tot. Er sei am Freitag »entnommen« worden und werde nun im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin untersucht, teilte das Landratsamt Görlitz mit. Das kranke Tier hatte im Landkreis Görlitz Hunde auf Grundstücken angegriffen. In Sachsen ist es der erste Wolf, der mit Genehmigung der Behörden getötet wurde. Über die Art und Weise, wie der Wolf aus dem Wald geholt wurde, gab es keine Angaben. Das Tier, das Ende Dezember 2017 in Krauschwitz und Weißkeißel zwei Hunde getötet hatte und mehrfach in der Nähe von oder auf Grundstücken gesichtet wurde, stammte mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einem Rudel in Westpolen. Deutschlandweit ist es den Angaben zufolge der zweite Wolf, der mit Genehmigung der Behörden getötet wurde. epd/nd

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