• Politik
  • Fluchthilfe für DDR-Bürger

Das Ende eines Menschenhändlers

Ein Mord in der Schweizer Unterwelt vor 39 Jahren nährt bis heute Spekulationen - Geschichte einer Räuberpistole

  • Von Peter Kirschey
  • Lesedauer: ca. 6.5 Min.

In den Morgenstunden des 5. Februar 1979 wurde in Zürich der 50-jährige Unternehmer Hans Ulrich Lenzlinger in seiner Villa ermordet. Fünf Schüsse wurden auf ihn abgefeuert, zwei davon waren tödlich. Menschenhandel mit DDR-Bürgern hatte ihn reich gemacht. Bis heute rätselt man in der Schweiz, wer hinter diesem Anschlag steckt. Und alljährlich um seinen Todestag erinnern Medien an diesen spektakulären Mordfall.

Lenzlinger war eine schillernde Gestalt in der Schweizer High Society und bewohnte in der Züricher Ackersteinstraße 116 eine mehrstöckige Villa. In den oberen Etagen lagen Wohnbereich und Büros, darunter ein Massagesalon und Bordell und im Keller soll eine Chinchilla-Zucht und ein Warenlager angesiedelt gewesen sein. Auf seinem Grundstück wuselten exotische Tiere wie Geparden, Puma und Leopard.

Er begeisterte sich laut Schweizer Polizeiakten an schnellen Pferden und schnellen Autos, wurde als Betrüger, Hochstapler, Waffe...

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