Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Polizei zählt 14 Attacken auf Parteibüros

Die Berliner Polizei hat im vergangenen Jahr 14 Attacken auf Partei- und Abgeordnetenbüros gezählt. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Antwort der Innenverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Zumeist wurden an den Gebäuden Fenster oder Türen beschädigt oder diese mit Schmierereien oder Aufklebern verunstaltet.

Am meisten betroffen waren die Grünen mit fünf Fällen, gefolgt von der LINKEN mit vier, der SPD mit drei sowie AfD und NPD mit je einem Fall. Sechs Attacken rechnet die Polizei Tätern aus dem linksextremen Spektrum zu, drei Attacken Tätern aus dem rechten Spektrum. Fünf Fälle seien nicht eindeutig zuzuordnen. In keinem der Fälle konnten die mutmaßlichen Täter ermittelt werden.

Die Innenverwaltung wies darauf hin, dass sich die Zahlen noch ändern können. Sie seien am 16. Januar erhoben worden, Statistikschluss für die Erfassung von Straftaten aus dem Jahr 2017 sei jedoch erst am 31. Januar gewesen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln