Werbung

Wert der Vergangenheit

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Lydia, Ruppert, Alexander, Kati, Vivien - sie alle verbringen die Jahre 1989 bis 1992 auf einer Eliteschule im Osten Deutschlands. Der Mauerfall trennt sie schlagartig von ihrer Vergangenheit, die Weltgeschichte drängt sich ihrer Jugend auf. Zwischen Hass, Verweigerung und Sehnsuchtseuphorie sieht jeder die Veränderung 1989 mit anderen Augen. Hoffnungen, Ideale und unterschiedlichste Lebensentwürfe treffen aufeinander. Dabei kommen den Protagonisten in Julia Schochs neuem Roman »Schöne Seelen und Komplizen«, den sie am Freitag vorstellt, Fragen in den Kopf, die sich so wohl nur einer Generation stellen, die von heute auf morgen in einer neuen Welt leben soll. »Nach wie viel Zeit die Vergangenheit wohl aufhört, wichtig zu sein?«, fragt die junge Franziska, die sich nach dem Mauerfall im Westen neu erfinden muss.

Im Buch sitzen die, die zweifeln, neben denen in der Klasse, die darauf brennen, zu erfahren, was der Westen für sie zu bieten hat. Typen, wie die Schüler der Ostberliner Karl-Friedrich-Schinkel-Oberschule auf dem Foto, die eine »BZ« vom Ausflug nach West-Berlin mitgebracht haben. nd Foto: imago/Seeliger

9. Februar, 20 Uhr, Volksbühne, Roter Salon

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen