Werbung

Große Fotos in kleiner Stadt

Weltbeste Pressefotos 2017 werden im fränkischen Kitzingen gezeigt

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Kitzingen. Die Ausstellung der weltbesten Pressefotos aus dem Jahr 2017 zieht durch mehr als 100 Städte auf der ganzen Welt. Darunter London, St. Petersburg, Rom - und Kitzingen. Der unterfränkische Ort ist der kleinste auf der Tour der ausgezeichneten Bilder. Und er zieht seit Jahren Zehntausende Besucher ins Rathaus, wo die 176 Fotos bei freiem Eintritt gezeigt werden. Im vergangenen Jahr zählte die Stadt 26 300 Besucher - 5400 mehr als Kitzingen Einwohner hat.

»Die diesjährigen Bilder sind dunkler als die der Vorjahre, dafür sind wieder sehr schöne Natur- und Sportaufnahmen dabei«, sagte Herbert Müller. Er ist Sachgebietsleiter der Hauptverwaltung und zuständig für Ausstellungen im Haus. Die Ausstellung werde zweigeteilt sein. »Die schlimmen, harten Bilder haben wir im Keller aufgebaut, auch um unserer Fürsorgepflicht nachzukommen«, sagte Müller. Die preisgekrönten Aufnahmen zeigen unter anderem erschöpfte Flüchtlinge in dramatischen Situationen, tote Tiere vor verwahrlosten, bewohnten Häusern oder verletzte, trauernde Menschen nach Bombenangriffen in Afghanistan.

Den Hauptpreis hatte Fotograf Burhan Ozbilici von der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press mit einem Bild, das die Erschießung des russischen Botschafters in einer Galerie im türkischen Ankara zeigt, gewonnen. Die Bilder werden in der Nacht zu Sonntag angeliefert. Von Montag an und bis zum 11. März sind die Aufnahmen im Rathaus zu sehen. dpa/nd

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen