Werbung

Kurdenvorsitzender lobt Heimatministerium

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Gießen. Der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, Ali Ertan Toprak, hält die Kritik an der geplanten Erweiterung des Innenministeriums um die Zuständigkeit für Heimat für »unsäglich«. »Wir haben uns unsere nicht-deutsche Herkunft nicht ausgesucht - für Deutschland hingegen haben wir uns bewusst entschieden«, erklärte Toprak am Montag in Gießen. Für Millionen Migranten sei das Land in erster Linie ein Ort der Freiheit. In Deutschland habe er die Unterstützung und Anerkennung erfahren, die ihm als Kurde und Alevit in der Türkei verwehrt worden wäre. Toprak: »Diese Geschichte ist jetzt auch unsere Geschichte. Ich habe Deutschland umarmt und ins Herz geschlossen.« Dass einige Funktionäre von türkischen Migrantenverbänden an dem Heimatbegriff Anstoß nähmen, »ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Desintegration, die die deutsche Politik nicht wahrnehmen wollte«, sagte Toprak. Deutschland könne eine neue Heimat sein. Wer es als Heimat nicht anerkennen wolle, könne sich für einen Gaststatus entscheiden. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hatte am Wochenende die Pläne für ein Heimatministerium kritisiert. epd/nd

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen