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Kultur und geheim?

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Kulturgeschichte und Geheimpolizei? Ist dies nicht ein antagonistisches Begriffspaar? Gewiss, dennoch wagte der Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Land Berlin, Tom Sello, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam eine entsprechende Veranstaltungsreihe. Anlass war die Gründung der Tscheka vor 100 Jahren in Sowjetrussland, die zunächst »Außerordentliche Kommission zur Bekämpfung von Sabotage und Konterrevolution« hieß und Jahrzehnte später in NKWD umgetauft wurde. Nach dem Modell der sowjetischen Geheimpolizei wurden nach 1945 die Sicherheitsdienste in den osteuropäischen Staaten gebildet. Den dritten Vortrag in der Reihe »Die Internationale der Tschekisten. Eine Kulturgeschichte der Geheimpolizeien im Ostblock« hält an diesem Dienstag (19 Uhr, Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 111) Emmanuel Droit, Professor für Geschichte an der Universität Straßburg. nd

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