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Parallel zu der aufsehenerregenden Ausstellung »Hinter der Maske. Künstler in der DDR« zeigte das Potsdamer Museum Barberini bis Anfang Februar die großformatigen Werke, die einst im Palast der Republik in Berlin zu sehen waren. Eines der eigens dafür restaurierten Gemälde, die seit ihrer Demontage im Dezember 1995 als Eigentum der Bundesrepublik Deutschland im Depot des Deutschen Historischen Museums lagerten, ist Lothar Zitzmanns im Original 280 mal 552 Zentimeter großes Ölbild »Weltjugendlied« (1975). Die Hymne der Weltfestspiele der Jugend und Studenten diente Zitzmann als literarische Vorlage, die 1973 in der DDR veranstalteten Spiele boten ihm Anschauungsmaterial. Michael Philipps Begleitband zur Ausstellung, »Dürfen Kommunisten träumen? Die Galerie des Palasts der Republik« (Prestel, 128 S., geb., 19,95 €), würdigt mit Hintergrundinformationen und bildmotivischen Analysen ein bedeutendes Kapitel deutscher Kunstgeschichte gleichermaßen sachlich und kritisch. mha

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