Werbung

»Licht soll es werden ringsum auf Erden!«

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...
Museum Barbereni/© VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Museum Barbereni/© VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Parallel zu der aufsehenerregenden Ausstellung »Hinter der Maske. Künstler in der DDR« zeigte das Potsdamer Museum Barberini bis Anfang Februar die großformatigen Werke, die einst im Palast der Republik in Berlin zu sehen waren. Eines der eigens dafür restaurierten Gemälde, die seit ihrer Demontage im Dezember 1995 als Eigentum der Bundesrepublik Deutschland im Depot des Deutschen Historischen Museums lagerten, ist Lothar Zitzmanns im Original 280 mal 552 Zentimeter großes Ölbild »Weltjugendlied« (1975). Die Hymne der Weltfestspiele der Jugend und Studenten diente Zitzmann als literarische Vorlage, die 1973 in der DDR veranstalteten Spiele boten ihm Anschauungsmaterial. Michael Philipps Begleitband zur Ausstellung, »Dürfen Kommunisten träumen? Die Galerie des Palasts der Republik« (Prestel, 128 S., geb., 19,95 €), würdigt mit Hintergrundinformationen und bildmotivischen Analysen ein bedeutendes Kapitel deutscher Kunstgeschichte gleichermaßen sachlich und kritisch. mha

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen