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Wirtschaftsprüfer werfen der Geschäftsführung der 14. documenta in Kassel eklatante Versäumnisse vor. Dies berichtete die »Rheinische Post« unter Berufung auf einen noch unveröffentlichten Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC. In dem Prüfbericht heißt es demnach, dass die Controllingmaßnahmen »unzureichend« gewesen seien. Das habe zu einer »zu späten Feststellung der Höhe der defizitären Entwicklung geführt«. Die documenta im vergangenen Jahr hatte mit einem Defizit von mehr als fünf Millionen Euro geendet.

Zudem seien manche Entscheidungen der Geschäftsführung am Aufsichtsrat vorbei getroffen worden, heißt es in dem Bericht weiter. Dreh- und Angelpunkt des finanziellen Verlusts sei die zweite Ausstellungsstätte der documenta in Athen gewesen. documenta-Geschäftsführerin Annette Kulenkampff ließ über ihre Anwälte alle Vorwürfe zurückweisen. Dem Bericht zufolge weitete die Staatsanwaltschaft Kassel ihre Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue nun aus. AFP/nd

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