Werbung

Senat klärt Zukunft der S-Bahn

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Nach »intensiven Debatten« startet Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) nun das Markterkundungsverfahren für die Beschaffung und den Unterhalt der künftigen S-Bahn-Flotte. Bis zu 1340 Wagen sollen ab 2026 für den Betrieb der Stadtbahnlinien in Ost-West-Richtung sowie der Nord-Süd-Strecken ausgeliefert werden. Wem die Züge gehören werden und wer für die Instandhaltung sorgen soll, ist noch offen. »Wir müssen uns mit den Vor- und Nachteilen aller Modelle beschäftigen«, so die Senatorin.

Fünf verschiedene Alternativen wurden entwickelt. Die reichen von einem rein privatwirtschaftlichen Fahrzeugdienstleister, dem die Züge gehören und der die Wartung übernimmt, bis zu rein kommunalen Modellen. »Ich habe nie den rein privatwirtschaftlichen Fahrzeugdienstleister präferiert«, tritt Günther gegenteiligen Darstellungen entgegen. Es gehe vielmehr darum, alle Szenarien transparent auf kritische Fragen abzuklopfen. SPD und LINKE präferieren kommunale Lösungen. Rund 2,4 Milliarden Euro müssten für den Wagenpark aufgebracht werden, der Senat hat eine erste Tranche von 113 Millionen Euro zurückgelegt. Günther geht davon aus, dass die Deutsche Bahn bei der Nutzung der bestehenden Werkstätten ihrer Tochter S-Bahn Berlin GmbH kooperiert.

Nach Vorliegen der Angebote werde spätestens nach der parlamentarischen Sommerpause entschieden, kündigt Günther an. Rund sieben Jahre dauert es von der Ausschreibung neuer Züge bis zur Serienlieferung. nic

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen