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Nach dem Originalkonzept von Joanne K. Rowling, die das Spiel ersonnen hat, attackieren die sportlichen Zauberlehrlinge auf ihren Besen jeweils drei Riesenringe in 20 Metern Höhe. Und als besondere Schikane muss der goldene Schnatz geschnappt werden: ein Ball, nicht größer als eine Walnuss und mit silbernen Flügeln, der sich autonom bewegt und nach Bedarf auch versteckt.

Neben der Frage, wie fliegende Besen simuliert werden können, war ein Gegenstück zum Schnatz das größte Problem, um Quidditch in der realen Welt spielbar zu machen. Als Ersatz haben die Schöpfer des modernen Quidditch den Snitch Runner eingeführt: Der trägt den Schnatz sichtbar am Körper und gehört zu keinem der konkurrierenden Teams. Das Match endet, sobald eine Partei den Schnatz fängt.

Diese Aktion war früher zusätzlich erschwert: Der Schnatz durfte zwar schon ab der 10. Spielminute gejagt werden, doch dabei versteckte sich der Snitch Runner zehn Minuten außerhalb des Spielfeldes; die Spieler mussten ihm also im Gelände nachspüren. Eine lustige Einlage, die aber für Zuschauer etwas zu rätselhaft war. Sie ist 2014 aus dem Regelwerk gestrichen worden. gra

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