Werbung

Gitarrenbauer Gibson steht vor der Pleite

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

San Francisco. Der Gitarrenbauer Gibson kämpft um die Existenz. Das Unternehmen ernannte am Montag mit Benson Woo einen neuen Finanzchef, der es vor dem Bankrott retten soll. Zudem arbeite Gibson mit einer Investmentbank an einem Refinanzierungsplan. Neben Gitarren verkauft Gibson auch Audiosysteme. Laut der »Nashville Post« hatte der Konzern Anfang August 2017 Schulden von 375 Millionen Dollar (300 Millionen Euro). Firmenchef Henry Juszkiewicz zufolge ist das Geschäft mit Instrumenten und professionellen Audioprodukten profitabel. Nun sollten Produkte, die sich nicht so gut verkaufen, eingestellt werden. Juszkiewicz zeigte sich zuversichtlich, dass Gibson binnen einiger Jahre alle Schulden zurückzahlen werde. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen