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Trump sieht Lösung in mehr Waffen

US-Präsident trifft Massaker-Opfer und will Lehrer bewaffnen

Washington. Die Trauer und Wut von Überlebenden des Schulmassakers in Florida bekam Donald Trump hautnah zu spüren. Der US-Präsident hörte sich am Mittwoch im Weißen Haus die emotionalen Schilderungen seiner Gäste an - und sorgte dann mit einem Vorstoß für Irritationen: Trump schlug vor, einzelne Lehrer zu bewaffnen, um künftig potenzielle Täter abzuschrecken. Der Vorschlag löste Kritik und Kopfschütteln aus.

Ungeachtet der von Schülern getragenen Protestwelle, die sich für striktere Waffengesetze in den USA einsetzt, zeigte sich Trump offen für Überlegungen, einzelne Lehrer zu bewaffnen, um Gewalttaten an Schulen künftig zu verhindern. Etwa 20 Prozent der Lehrer kämen dafür in Frage, sagte er. »Dies wäre natürlich nur etwas für Leute, die sehr geschickt im Umgang mit Waffen sind«, fügte er hinzu. Die Lehrer sollten die Waffen versteckt tragen. Sie könnten Attacken in Schulen dann im Ernstfall »sehr schnell beenden«. AFP/nd Seiten 4 und 7

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