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Hansa verschenkt zwei Punkte

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Hansa Rostock hat am Freitagabend mit einem 1:1 (1:0) ausgerechnet beim Abstiegskandidaten Werder Bremen II zwei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg in die 2. Fußballbundesliga liegengelassen. Wegen des großen Zuschauerinteresses war die Partie ins Weser-Stadion verlegt worden. Und 4400 mitgereiste Anhänger machten die Partie für ihr Team zu einem Heimspiel in der Fremde. Der Rostocker Reisekader stellten damit einen neuen Auswärtsfanrekord für die dritte Liga auf.

»Der FCH ist wieder da«, schallte aus dem Oberrang der Westkurve. Indes auf das Feuerwerk und vor allem auf die Böller hätte man gut und gern verzichten können. Schon bei der Anreise war es am Hamburger Hauptbahnhof zu Ausschreitungen von etwa 200 unbelehrbaren Chaoten gekommen. Zeitweise musste der Bahnsteig gesperrt werden, sagte Wilmut König, Leiter Fahrgastservice bei der privaten Eisenbahngesellschaft Metronom. Dadurch sei der Eisenbahnverkehr von und nach Hamburg für gut zwei Stunden durcheinander gekommen. Die beiden Metronom-Züge, die eigentlich nach Bremen fahren sollten, blieben im Hamburger Hauptbahnhof, mit ihnen auch die Randalierer.

Sie sahen nicht wie Soufian Benyamina in der 29. Minute das 1:0 für die ersatzgeschwächte Hansaelf erzielte. Zwei Stammspieler fehlten: Julian Riedel (gelbgesperrt) und Marcel Hilßner (Kreuzbandriss). In dem trotzdem von Hansa kontrollierten Spiel traf dann aber der Bremer Leon Jensen in der 73. Minute völlig überraschend nach einem katastrophalen Rückpassversuch von Innenverteidiger Joshua Nadeau zum Ausgleich. »Es war mehr drin«, ärgerte sich Hansas Trainer Pavel Dotschev, der damit vor allem die drei vergebenen Großchancen von Fabian Holthaus in der zweiten Halbzeit meinte.

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