Werbung

Neues Kabinett nimmt Gestalt an

Steinmeier schlägt Merkel zur Wahl vor / Seehofer präsentiert Minister

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Montag dem Bundestag die CDU-Vorsitzende Angela Merkel zur Wiederwahl als Bundeskanzlerin vorgeschlagen. Nach der Zustimmung der SPD-Basis zum Eintritt in eine Große Koalition drängte Merkel auf einen raschen Arbeitsbeginn des neuen Kabinetts. CSU-Chef Horst Seehofer stellte in München die neuen Regierungsmitglieder seiner Partei vor. Voraussichtlich am kommenden Montag will die SPD ihre Mannschaft bekannt geben. Die Wiederwahl der Kanzlerin im Bundestag und die Vereidigung der neuen Bundesregierung soll am 14. März stattfinden. Merkel sagte in Berlin, die Menschen in Deutschland warteten auf eine handlungsfähige Regierung. »Fast sechs Monate nach dem Wahltag haben sie einen Anspruch darauf, dass etwas geschieht«, fügte die CDU-Vorsitzende hinzu. Deshalb sei es »gut und wichtig, dass es in ein paar Tagen losgeht«. Mit dem Koalitionsvertrag gebe es »ein Buch voll mit Aufträgen, die wir umzusetzen haben«. AFP/nd Seiten 2 und 4

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

nd-Kiosk-Finder