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Rosa-Luxemburg-Stiftung legt Grundstein

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Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat am Montag auf dem Gelände des neuen Stiftungssitzes in Friedrichshain gegenüber vom Ostbahnhof eine feierliche Grundsteinlegung begangen. Der 5. März ist der Geburtstag der Namensgeberin der Stiftung, die der Linkspartei nahesteht. Zu der Veranstaltung waren rund 100 Gäste geladen. In den Grundstein des Stiftungsgebäudes wurde eine »Zeitkapsel« eingelassen, in der sich unter anderem Baupläne, ein Münzsatz, die Tageszeitung »neues deutschland« (Montagsausgabe) sowie stiftungsspezifische Gegenstände eingeschweißt befanden.

»Ein eigenes Gebäude zu haben, das den Geist und die Ideale der Rosa-Luxemburg-Stiftung repräsentiert, ihr ein eigenes Gesicht geben wird, ist für uns ein großer Schritt«, erklärte die Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dagmar Enkelmann. Mit dem Grundstein lege man aber nur symbolisch die Basis für die Zukunft der Stiftung, denn ihr eigentliches Fundament seien ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, erklärte Enkelmann. Sie wünsche sich, dass das Gebäude für alle Beschäftigten ein positiver Bezugspunkt und ein Ort sein werde, an dem sie sich bei der Arbeit zu Hause fühlen.

Wenn die Stiftungszentrale fertig ist, soll sie zehn Geschosse hoch sein, und es sollen insgesamt 3500 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen. Für den Bau bewilligte der Bundestag insgesamt 20 Millionen Euro. Die Fertigstellung des Neubaus wird für das Ende des Jahres 2019 erwartet. mkr Foto: nd/Ulli Winkler

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