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Blick auf Europa

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Menschenrechtsaktivisten sorgen sich nach zwei Journalistenmorden in der EU innerhalb von fünf Monaten um die Pressefreiheit. »Normalerweise sehen wir Europa als sicheren Ort für Journalismus und Pressefreiheit. Deshalb sind die beiden Taten so beunruhigend«, sagte Flutura Kusari, Menschenrechtsanwältin für das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit Leipzig, der Berliner »tageszeitung« (Dienstag). Es sei sehr wichtig, die Mörder zur Verantwortung zu ziehen.

In der vergangenen Woche waren der slowakische Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte in ihrem Haus von unbekannten Tätern erschossen worden. Kuciak hatte zuletzt über Verstrickungen zwischen organisiertem Verbrechen und Politik in der Slowakei recherchiert. Im Oktober 2017 wurde in Malta die Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia durch eine Autobombe ermordet. Sie hatte unter anderem an einer Auswertung der sogenannten Panama Papers sowie zu Korruption auf Malta gearbeitet. epd/nd

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