Werbung
  • Rohingya-Minderheit

UN spricht weiter von »ethnischen Säuberungen« in Myanmar

  • Lesedauer: 1 Min.

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

New York. In Myanmar gehen nach Darstellung der Vereinten Nationen offenbar die »ethnische Säuberungen« der muslimischen Rohingya-Minderheit weiter. »Es erscheint so als ob es nach wie vor weit verbreitete und systematische Gewalt gegen die Rohingya gibt«, erklärte der stellvertretende UN-Generalsekretär für Menschenrechte, Andrew Gilmour, am Dienstag (Ortszeit) in New York nach einem viertägigen Besuch in der Region. »Die Art der Gewalt hat sich verändert vom rasendem Blutvergießen und den Massenvergewaltigungen des vergangenen Jahres zu einer Terrorkampagne von geringerer Intensität und des erzwungenen Hungerns, der anscheinend das Ziel hat, die verbleibenden Rohingya aus ihren Häusern und nach Bangladesch zu zwingen.«

Knapp 700.000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind in den vergangenen Monaten vor Gewalt durch das Militär aus Myanmars Bundesstaat Rakhine ins überwiegend muslimische Bangladesch geflohen. Sie berichten von Hinrichtungen, Vergewaltigungen und Brandstiftung. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen