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Bisher keine heiße Spur zum DHL-Erpresser

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Potsdam. Knapp 100 Tage nach dem Fund einer Paketbombe am Rande des Potsdamer Weihnachtsmarkts hat die Sonderkommission des Brandenburger Landeskriminalamts noch keinen Ermittlungserfolg vermelden können. »Es bleibt dabei: Bei Erpressungslagen geben wir keine Informationen zu den laufenden Ermittlungen«, betonte Polizeisprecher Torsten Herbst am Mittwoch. Bei der Sonderkommission »Quer« seien bislang rund 600 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Diese würden von den rund 50 Beamten der Soko überprüft. Anfang Dezember war ein verdächtiges Paket bei einem Potsdamer Apotheker abgegeben worden. Es befanden sich Hunderte Nägel, ein Feuerwerkskörper und ein verschlüsselter Erpresserbrief darin. Mit der explosiven Fracht sollte der Paketdienst DHL erpresst werden. Anfang November war ein ähnliches Paket an einen Online-Händler in Frankfurt (Oder) gesendet worden, in dem kein Erpresserbrief gefunden wurde. Bei einer Mitte Januar in einer Berliner Bank gefundenen explosiven Sendung gingen die Ermittler ebenfalls von einem Zusammenhang mit der Erpressung von DHL aus. dpa/nd

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